Köstler Hundezentrum | Bioresonaz
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Bioresonanz im Raum Köngen, Göppingen & Wiesensteig

Moderne Krankheiten

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum es trotz des großen Wohlstandes und des unglaublichen wissenschaftlichen Fortschrittes immer mehr Menschen aber auch immer mehr Tiere gibt, die an allergischen und chronischen Erkrankungen leiden?

 

Aus diesem Grund haben wir eine Methode entwickelt, die neue Ansätze in Diagnose und Therapie ermöglicht:  Die Bicom Bioresonanzmethode. Die Bioresonanztherapie gehört ebenso, wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Sie wird seit über 25 Jahren in der Humanmedizin und seit über 10 Jahren auch in der Veterinärmedizin eingesetzt.

 

Unser Ziel ist es, Therapeuten zu helfen, Krankheiten zu lindern oder zu heilen, ohne schädliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen zu müssen. Ihnen die Möglichkeit zu bieten, statt der Syptome die häufig versteckten körperlichen Ursachen zu erkennen und therapieren zu können.

 

Mit folgenden Themen möchten wir Sie über die Hintergründe chronischer gesundheitlicher Störungen informieren und Ihnen die BICOM Bioresonanzmethode vorstellen. Vielleicht bietet sie gerade bei der Erkrankung Ihres Tieres die Chance, die vielleicht noch nicht entdeckten Ursachen der gesundheitlichen Störung herauszufinden und zu therapieren. Gehen Sie bitte die nächsten Seiten der Reihe nach durch.

Was ist die BICOM® Bioresonanzmethode?

Die BICOM Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. 

 

Das folgende Denkmodell zur Bioresonanzmethode wird durch die neuesten Erkenntnisse in der Bio- und Quantenphysik* bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin noch nicht akzeptiert.

 

Mit dem BICOM Gerät können in vielen Fällen die tatsächlichen – oft versteckten – Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden.

 

Die Bioresonanzmethode ist eine sanfte Therapie ohne Medikamente.

Unser Wohlstand

Hintergründe chronischer Erkrankungen

 

Wir leben heute in einem großen Wohlstand. Viele technische Geräte, unglaublich schnelle Transport- und Kommunikationsmittel, eine unüberschaubare Anzahl von chemischen Substanzen und jede Menge Fertignahrungs- und Futtermittel erleichtern unseren Alltag.

 

So sehr wir das alles genießen, so bezahlen doch immer mehr Menschen aber auch Tiere einen erheblichen Preis dafür.

Äussere Einflüsse

Wenn das Fass überläuft

 

Auch auf die Tiere von heute wirken vielerlei Belastungen ein: Zusatzstoffe in Futtermitteln (Konservierungsmittel, Lock- und Farbstoffe etc.), chemisch belastetes Trinkwasser, Umweltgifte, Elektrosmog (Tiere reagieren darauf besonders sensibel), Abgase, der Einsatz von Medikamenten usw.

 

Diese Belastungen bringen bei vielen Tieren das Fass zum Überlaufen. Das zeigt sich in Form von Störungen des Allgemeinbefindens, Verhaltensstörungen, bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Erkrankungen.

 

Interessant ist, dass bei Tieren mit dem gleichen Krankheitsbild meist vollkommen unterschiedliche Ursachen festgestellt werden können. Leider ist es mit den herkömmlichen Methoden oft nicht möglich, eben diese unterschiedlichen und individuellen Ursachen herauszufinden.

Selbstheilungskräfte

Überforderung der Selbstheilungskräfte

 

Schwere, viele oder langandauernde Belastungen können die Selbstheilungskräfte Ihres Tieres überfordern.

 

Grundsätzlich ist zu sagen, dass gerade Tiere über große Selbstheilungskräfte verfügen.

 

Sie besitzen ein phänomenales Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch außergewöhnliche Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden können.

 

Wenn allerdings zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf das Tier einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte hemmen oder gar blockieren.

Neue Erkenntnisse

Neue Erkenntnisse in der Technik

 

Wichtige Erkenntnise in der Technik führen zu ungeahnten Entwicklungen. Heutzutage empfangen wir Bilder durch die Luft und können über tausende Kilometer hinweg miteinander sprechen.

 

Aber auch in anderen Bereichen beobachten wir eine rasante technische Entwicklung. Erkenntnisse aus dem Bereich der Bio- und Quantenphysik* haben ungeahnte Möglichkeiten eröffnet.

 

Diese Erkenntnisse helfen, die Grundlagen der Bioresonanzmethode zu erklären.

Energieabstrahlung

Jede Form von Materie besteht aus verdichteter Energie und strahlt diese Energie auch ab.

 

Jede Substanz, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen also Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik.

 

Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster.

Zellkommunikation

Zellen kommunizieren miteinander

 

Wir leben im Kommunikations- und Informationszeitalter und es ist an der Zeit, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, weil im Körper Kommunikation und somit ein Informationsaustausch zwischen den Zellen stattfindet.

 

Inzwischen wurde nachgewiesen, dass Zellen mittels „Lichtblitzen“ miteinander kommunizieren. Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus.

 

In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jeder Körperteil seine Aufgabe erfüllen.

Kommunikationsstörungen

Belastende Einflüsse oder Substanzen können die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Wenn nun schädliche Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können sie die Kommunikation zwischen den Zellen behindern.

 

Gestörte Zellkommunikation kann organische (körperliche) Veränderungen zur Folge haben

 

Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert. Das kann sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Störungen des Allgemeinbefindens, Verhaltensstörungen und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen.

 

Symptome treten häufig dort auf, wo bereits – oft auch erb- oder rassemäßig bedingt – eine Schwäche vorhanden ist.

Diagnose mit der BICOM® Bioresonanzmethode

Mit dem Bicom Gerät können solche belastende Substanzen erfasst und ihre Wirkung auf den Körper des Tieres individuell und präzise festgestellt werden.

 

Das geht sehr schnell und ist schmerzlos.

 

So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Tier zu gesundheitlichen Störungen führen können (z.B. Bakterien, Viren, Elektrosmog, Allergene usw.).

Behandlung

BICOM® Bioresonanzmethode
Die festgestellten Belastungen werden mit den passenden Frequenzmustern behandelt:

 

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Gesundung. Wie?

Körpereigene Regulation


Die körpereigene Regulation kann durch die BICOM(r) Bioresonanzmethode in beträchtlichem Maße unterstützt und gefördert werden.  

 

Dadurch kann die Kommunikation zwischen den Zellen wieder ungehindert fließen. 

 

Belastende Stoffe können freigesetzt und ausgeschieden werden.

Ablauf der Bioresonanzbehandlung

1. Diagnose

 

Mit einem speziellen, schmerzlosen Testverfahren findet der Therapeut heraus, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper des Tieres haben etc. 

 

So können in vielen Fällen schnell die häufig versteckten Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden.

 

2. Therapie

 

In den meisten Fällen wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und über eventuelle begleitende Maßnahmen gesprochen.

 

Bei der Behandlung mit dem Bicom Gerät werden die Elektroden angelegt und das Tier kann entspannt stehen, sitzen oder liegen. Eine Behandlung dauert gewöhnlich zwischen fünf und 20 Minuten. Die Therapie ist völlig schmerzfrei.

 

Das Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Einflüsse zu vermindern, und dadurch die Kommunikation im Körper zu fördern.

 

Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der Tierbesitzer sollte den Therapeuten über jegliche Veränderungen, die er bei seinem Tier beobachtet, informieren.

Eigene Unterstützung

Was können Sie tun, um die Bioresonanz-Behandlung Ihres Tieres wirkungsvoll zu unterstützen? Tiere haben nach der Bicom Behandlung ein gesteigertes Trinkbedürfnis. Bitte stellen Sie deshalb nach der Therapie viel frisches, mineralarmes (stilles) Wasser bereit. Ernähren Sie Ihr Tier gemäß den Empfehlungen des behandelnden Therapeuten.

 

Bitte geben Sie Ihrem Tier während des gesamten Behandlungszeitraumes keine zuckerhaltigen Futtermittel z.B. Leckerlis, Kekse etc. Zucker schädigt die Darmbakterien und begünstigt viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten. Solche Futtermittel sollten auch nach abgeschlossener Behandlung auf ein Minimum reduziert werden.

 

Müdigkeit nach der Therapie oder vermehrtes Hecheln, das auf Wärmeregulation hinweist, sind positive Reaktionen auf die Therapie und klingen meist kurzfristig wieder ab.

Welche Erkrankungen

Sicher sind Sie daran interessiert, zu erfahren, bei welchen Erkrankungen die Bicom Bioresonanztherapie eingesetzt werden kann. Leider dürfen wir Ihnen an dieser Stelle keine Informationen hierzu geben, da dies das Heilmittelwerbegesetz in Deutschland verbietet.

 

Gerne berichte ich Ihnen im persönlichen Gespräche mehr über unsere Erfahrungen. 

Erfahrungsheilkunde

Die Bioresonanztherapie gehört wie z.B. die Hömöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Das bedeutet, die Grundlage für diese Therapie bilden die beobachtbaren Erfahrungen bei den Patienten. 

 

Leider gelten Patienten, die gesund wurden, als solche noch nicht als wissenschaftlicher Nachweis für die Wirkungsweise oder Wirksamkeit einer Therapie.

*Definition Quantenphysik: Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Quant: Kleinste Menge (z.B. von Energie: Energiequant)

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